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Ortsgruppe 2011 |
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Aufbewahrungsfrist
für DDR-Lohnunterlagen endet 2011 |
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13.01.2011 |
Die Aufbewahrungsfrist von Lohnunterlagen ehemaliger DDR-Betriebe endet zum 31. Dezember 2011. Höchste "Eisenbahn" also sich darüber Gedanken zu machen, ob den Kollegen, die ihren Dienst zu Zeiten der "Deutschen Reichsbahn" begonnen und zahlreiche "zusätzliche Belohnungen" erhalten haben, nicht eine höhere Rente zustehen muss oder wird.
Hintergrund ist, dass die Deutsche Reichsbahn unstreitig verschiedenste zusätzliche Belohnungen an die Beschäftigten aus unterschiedlichsten Anlässen zahlte, welche meist auch rentenrechtlich wirksam verbeitragt wurden. Jedoch verweigert der Rentenversicherungsträger eine Anerkennung dieses Urteiles. Da die GDL dieser Argumentation nicht folgen kann, führt sie bundesweit diverse Gerichtsprozesse, in denen es um die Frage der Einbeziehung der zusätzlichen Belohnungen ehemaliger Reichsbahner geht.
Zur Wahrung der Ansprüche ist jeder "Reichsbahner" gut beraten, einen Antrag auf Rentenneuberechnung unter Berücksichtigung der zusätzlichen Belohnungen beim Rentenversicherungsträger zu stellen. Hierbei muss jeder Betroffene die gezahlten zusätzlichen Belohnungen selbst geltend machen und die Höhe dieser Belohnungen nachweisen. Als Nachweis können eigene Lohnzettel der damaligen Zeit oder Lohnunterlagen des damaligen Arbeitgebers dienen.
Zur Vereinfachung haben wir euch zwei Schreiben vorbereitet. Das erste Schreiben richtet sich an die Deutsche Rentenversicherung Bund mit der Bitte um gesonderte Aufstellung der zusätzlichen Belohnungen, welches nach Ausfertigung an den Rentenversicherer Knappschaft weitergeleitet wird. Das zweite Schreiben ist für den Rentenversicherer Knappschaft bestimmt und beinhaltet die Bitte um Neuberechnung der Rente unter Berücksichtigung der nachweislich gezahlten zusätzlichen Belohnungen.
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Antrag auf Verhältniswahl bei der
Wahl der Delegierten des Bezirkes
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| 30.09.2011 |
Unser Ortsgruppenvorsitzender Michael Kretschmann verfasste einen Antrag an den Bezirksvorstand, in dem es um die Frage geht, in wie weit die Satzung der GDL in Bezug auf WAHLEN zur Generalversammlung auslegungsfähig ist. Damit ist auch indirekt die Frage aufgeworfen, ob es von der Satzung gewollt ist, dass Ortsgruppen mit 500 und mehr Mitgliedern genauso viel Delegierte entsenden dürfen, wie Ortsgruppen mit 100 Mitgliedern. |
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Sommergrüße der Ortsgruppe / Lokführerball |
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| 06.08.2011 |
In diesen Schreiben des Ortsgruppenvorstandes erhaltet ihr ein kurzes Resümee über die erreichten Ziele zurückliegender Jahre und eine Vorschau auf die Planung für das 2. Halbjahr, insbesondere den Planungen zu unserem diesjährigen Lokführerball. |
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| 22.01.2011 |
Nachdem der unter dem Motto: „Mit meiner GDL: Selbst bestimmen bis zuletzt!“ erstellte Notfallordner innerhalb weniger Wochen restlos vergriffen war, ist nun eine zweite Auflage verfügbar. Der Notfallordner „Vorsorge für Unfall, Krankheit, Alter“ enthält konkrete Vorschläge für Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen mit einer hiermit kombinierten Patientenverfügung. Auch die dazugehörigen Formulare sind im DIN-A-4-Format und leicht herausnehmbar enthalten.
Der Notfallordner ist nur für GDL-Mitglieder und bestellbar zu einem Preis von 3,50 Euro über die Ortsgruppe. |
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15% Rabatt für DB Mitarbeiter in den SSP Gastronomie-Outlets |
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| 22.01.2011 | Bundesweit gewähren zahlreiche gastronomische Einrichtungen an Mitarbeitern der Deutschen Bahn einen Rabatt von 15 Prozent. Eine Übersicht gibt es hier: | ||||||||||||||
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